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Heil­praxis für
Atem­therapie

Atemtherapie Köln – Gabriele Callegari Atemtherapeut (in)

Heilung durch Atemtherapie

Die angewandte Form der Atemtherapie ist eine körperzentrierte Heilmethode, bei der feinfühlige Hände Ihre blockierenden Symptome erspüren und Lösungsimpulse setzen. Die eingesetzten Techniken werden mit geringem mechanischem Druck oder Dehnung ausgeführt und erreichen das Autonome Nervensystem, das unter anderem auch die Atmung reguliert.

Die sehr umfassende Wirkungsweise führt zu einem individuellen Heilungsprozess. Die Methode eignet sich sowohl bei Krankheitssymptomen als auch bei Stress und übermäßiger Anspannung wie auch als Wegbegleiter natürlicher Lebensprozesse wie Schwangerschaft, Krankheit, Lebenskrisen und Sterben.

Sie wirkt heilend bei:

Atembeschwerden
wie Asthma, chron. Bronchitis, COPD

Funktionellen Störungen
Störungen des Verdauungs-, Herz-Kreislaufsystems, Schlafstörungen etc.

Haltungsfehlern

Psychosomatischen Störungen

Spannungszuständen/ Stresssymptomen
wie Erschöpfung, Migräne, Tinnitus, Ängste, Depressionen, Burnout

Im Zusammenspiel mit der Atemtherapie bin ich spezialisiert auf die natürliche Schwangerschaftsbetreuung sowie die beliebte Bioresonanztherapie aus der Naturheilung.

Atemtherapie Köln - Gabriele Callegari
Atemtherapie Köln - Gabriele Callegari

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Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine E-Mail. Und machen Sie dann die Erfahrung einer Atemsitzung. Ich freue mich auf Sie!

Kunden­meinungen

„Ich kam zu Frau Callegari mit einer Angststörung und vegetativen Störungen. In der Atemtherapie ließ sie mich die Verbindung zwischen Körper und Seele neu erfahren. Sie erspürte immer wieder Blockaden in meinem Körper und löste sie auf. Nach Behandlungen bei ihr war und bin ich gleichzeitig entspannt und mit einer stillen Energie angefüllt. Ich habe inzwischen eine sehr verfeinerte Wahrnehmung meines Körpers und habe gelernt, auf seine Signale zu hören. Ich ernähre mich gesünder und freue mich über das Leben.“

„Frau Callegari besitzt die Weisheit alten Heilens. Sie sieht und spürt, wie sie helfen kann. Es gibt nur wenige Menschen mit solchen Fähigkeiten. Sie ist unbedingt zu empfehlen.“

„Mir geht es gut soweit, diese Angst (der corona-bedingten Berufsunfähigkeit) ist an mir vorüber gegangen. Ich nutze die Zeit zur Neuorientierung. Ich weiß noch genau, die erste Sitzung und dieses Gefühl dass „alle meine Zellen jubilierten“. Dieses Gefühl hatte ich vor kurzem wieder bei einer Meditation. Ein Gefühl des Jetzt, der Bewusstheit dass alles in vollkommener Ordnung ist.“

„Schon nach der ersten Behandlung bei Frau Callegari spürte ich deutliche Verbesserung meines Befindens auf allen Ebenen. Körperlich, emotional und mental. Das konnte ich im Rahmen der Schulmedizin zuvor nicht in der Form erreichen. Frau Callegari ist sehr empathisch und hat auch eine humorvolle Seite, was ich sehr mag.“

„Ich fühle mich – beseelt.“

„Da bin ich sprachlos und habe ein wunderschönes ganz warmes Gefühl im Herzen. Ich danke dir… und freu mich auf ein Wiedersehen.“

Aktuelle Beiträge

Datenmüll bereinigen – auch im menschlichen Körper

Nicht nur beim Computer sammelt sich immer mal wieder Datenmüll an, den es zu bereinigen gilt, denn sonst wird er in seinem Arbeitsprozess immer langsamer. Bei uns ist das nicht viel anders. Auch...

Oberon Metavital

Neu in der Praxis: Arbeit mit dem Obern Metavital – Diagnose- und Heilungsprogramm aus der Quantenphysik.

„Richtig Atmen – Verbindung von Körper und Seele“

Radio-Feature: „Richtig Atmen – Verbindung von Körper und Seele“ am 06.02.2020 um 08:30 Uhr bei SWR2 Wissen.

Bonn atmet

Unter diesem Motto laden zertifizierte AtempädagogInnen und -therapeutInnen Sie herzlich ein, die atemzentrierte Körper- und Bewegungsarbeit kennenzulernen und mitzumachen.

Stress lass nach

Oh, Stress ist wirklich ein sehr großes Thema!  So will ich hier nur einen kleinen, doch keinesfalls unwesentlichen Aspekt herausgreifen, was nun diesen Stress verursacht. Die meisten Menschen...

Atemtherapie Köln

 

Was ist Atem­therapie?

Der Atem verbindet den Körper mit der Seele. Durch die Hinwendung zum Atem kann man Kontakt bekommen zur Seele, zum Licht, zur kosmischen Energie.

Die Hinwendung zum Atem vermag blockierte Gefühle der Patienten aufzulösen und die dadurch freigewordene Energie dem Gesamtsystem wieder zur Verfügung zu stellen. So wirkt der Atem heilend auch in ganz außergewöhnlichen Fällen. Vorausgesetzt, der Patient ist zur Mitarbeit mit dem Therapeut bereit, indem er sich komplett auf den gegenwärtigen Moment im Atemgeschehen einlässt. Dorthin begleite ich Sie bei der Atemtherapie in Köln gerne. Der freie Atem macht ausgeglichen, weil er Geist, Seele und Körper miteinander verbindet. Ohne Atem würden sie sich trennen. Jeder für sich wäre irritiert ohne die beiden andern. Das Gesamtsystem geriete aus dem Gleichgewicht und würde zu Krankheit führen.

Eine Frage der Atemtechnik

Anwendungs­gebiete der Atemtherapie / beim Atemtraining

In folgenden Bereichen kommt Atemtherapie mit positiven Ergebnissen bei der Heilung zum Einsatz

Wähle
Atem­­beschwerden

funktionelle Atemstörungen * Asthma bronchiale * Bronchitis * Lungenkarzinom * Hyperventilation * COPD * Kräftigung der Lungen *Psychosomatische Beschwerden

Manchmal ist der Brustkorb nicht so richtig flexibel. Dann hat man das Gefühl, man bekommt nicht genügend Luft. Da ist auch sicher was dran, denn die Lungen können sich in einem zu engen Brustkorb nicht richtig ausdehnen. Ein gesunder Brustkorb weitet sich in der Einatmung und schwingt zurück in der Ausatmung.

Warum ist der Brustkorb so gehalten? Das können festgehaltene Gefühle sein, die irgendwann einmal nicht erwünscht oder auch einfach zu viel waren. Hier lassen sich durch Atemtherapie Impulse setzen, dass die „Panzerung“ auf sanfte Weise aufgebrochen wird und sich so Schicht um Schicht lösen kann, bis wieder das freie Schwingen des Thorax möglich wird. Dann können nicht nur die Lungen sondern auch das Herz wieder frei arbeiten. Sie erfahren dadurch ein ganz neues Atembewusstsein.

Die Hände der Atemtherapeutin können auch mit den Lungen direkt ins Gespräch kommen und sie je nach Erfordernis entspannen oder auch mehr Spannung reinbringen. Das ist besonders bei COPD und im Zusammenspiel mit der Atemphysiotherapie eine gute Sache. Die freie Lebensenergie kommt wieder ins Fließen und Lungen und Herz können wieder ihre Funktion erfüllen.
Das Atemzentrum an sich übrigens sitzt hinten im Nacken. Auch hier ist es sinnvoll zu arbeiten: die Nackenverspannungen zu lösen, um auch auf diese Weise den freien Atemfluss anzuregen und Atmen zu erleichtern.

Zu viel Anspannung im Thorax kann auch an einer mangelnden Erdung liegen. Man hält dann die Energie im Brustkorb fest, weil man ja irgendwo Halt braucht. Der natürliche Halt jedoch kommt aus den Wurzeln. Das kann man dem Körper aufzeigen. Er versteht es sofort, weil es ja natürlich ist und weil jede Zelle des Körpers dieses Programm kennt.

Es kann auch sein, dass keine Energie im Brustkorb ist, weil man immer nur mit dem Bauch atmet. Ein solcher Thorax wirkt etwas eingefallen. Das ist häufig bei einer (unbewussten) Resignation der Fall. Auch hier werden sich früher oder später ebenso die Lungen beschweren. Dann wird es höchste Zeit, dass der Körper sich wieder an seine natürliche Funktion erinnert. Die Hände der Atemtherapeutin können ihn dabei unterstützen.

Angst und Panik

Sie tauchen auf wie aus dem Nichts und packen einen mit aller Gewalt – nichts geht mehr – man ist total blockiert. Was ist da los?

Nichts bringt einen der Lösung so nah wie der Atem – richtig atmen. Als Atemtherapeut kann ich Sie darin unterstützen, in sich selbst hinein zu schauen, das Problem zu erkennen und zu lösen. Ob die Lösung körperlich erlebt wird, als Bild (Film) oder rein energetisch, ist hierbei ohne Belang; denn wichtig ist ja, dass es gelöst ist. Lesen Sie hierzu gerne meinen Artikel „Blockierte Angst“, erschienen 04.10.2008 Comed.

Ausnahme: Ein fast 30jähriger Patient versprach mir einen Blumenstrauß „so groß wie dieser ganze Praxisraum hier“, wenn ich ihn von seinen Angst- und Panikattacken befreien könnte. Nur im Umkreis von 2 km zu einer Klinik fühlte er sich halbwegs sicher. Leider konnte ich ihm noch nicht groß weiterhelfen, denn seine wirklich sehr ausgeprägten Angstattacken waren bedingt durch sein schier unendliches Kiffen. Er hätte erst einen Entzug gebraucht, doch zog die Droge stärker. Solange er kifft, nährt er seine Angst. Das weiß er, trotzdem kann er es nicht lassen.

Chemo­therapie

Chemo, das kann dann schon mal die Hölle sein. Wer sich dennoch dazu entschlossen hat, kann die Nebenwirkungen erheblich abmildern. Die Erfahrung zeigt, dass sich Patienten die sich atemtherapeutisch begleiten ließen, nicht übergeben mussten, sie fühlten sich durch die begleitende Atemarbeit auch seelisch begleitet und relativ wohl. Krebs an sich ist schon eine sehr heftige Diagnose, wenn man dann noch den Weg der Chemotherapie geht, kann das wirklich sehr heftig sein. Lassen Sie sich begleiten, dann wird es wesentlich erträglicher.

Auch Strahlenschäden lassen sich ganz gut behandeln, denn geschädigte Zellen lassen sich wieder neu aufbauen.

Innere Unruhe

Bei der sogenannten Inneren Unruhe wurden Erlebnisse weggesperrt, weil sie dem Bewusstsein nicht in sein Ordnungssystem passten. Häufen sie sich an, beginnen sie in ihrer „Zelle“ hin und her zu titschen und verursachen Lärm.

Heute haben sich aber die Zeiten geändert, wir haben ein neueres Ordnungssystem, das sich mit Sicherheit weiter ändern wird. Zudem ist man heute gereifter und wahrscheinlich auch stärker als damals, als es verschlossen werden musste.

Dieses Verschließen wird meistens durch die Muskeln bewerkstelligt. Sie halten diese Dinge „unter dem Deckel“. So wie sich die Muskeln zum Lösen animieren lassen, kann Weggesperrtes wieder erscheinen und in den Gesamtorganismus integriert oder auch einfach ausgeschieden werden. Durch die üblichen Wege des Darmes oder auch des Atems.

Wenn die Atembewegung richtig trainiert wird, gelangt man wieder zur Ruhe in der eigenen inneren Mitte.

Psycho­somatische Störungen

Die wohl am meisten verbreitete Psychosomatische Störung ist Angst.

Zu den Funktionellen Störungen zählen zum Beispiel das Hyperventilations-Syndrom, Funktionelle Stimmstörungen, Funktionelle Störungen des Verdauungs- und des Herz-Kreislaufsystems, Psychovegetative Spannungs- und Erschöpfungszustände, Allergien, Psychogene Hauterkrankungen, Migräne, Schlafstörungen, Nachwirkung von Partydrogen.

Atemtherapie vermag im Autonomen Nervensystem zu wirken, das alle lebenswichtigen Funktionen des Körpers übernimmt wie z.B. Verdauung, Herzschlag und natürlich die Atmung. Wir können es nicht willentlich beeinflussen. Die einzige Ausnahme bildet hier der Atem, der normalerweise unbewusst geschieht: man kann durchaus auch bewusst mal einen tiefen Atemzug machen und so wiederum Einfluss auf das Autonome Geschehen ausüben.

Die Atemtherapie und die Atemgymnastik setzt Impulse ins Autonome Geschehen, sodass sich Muskeln, Nerven etc. tief entspannen können und somit der Raum freigegeben wird zum Tiefen und freien Atemgeschehen. Schauen Sie einmal auf die Atmung und den Atemrhythmus eines schlafenden Säuglings. Der ganze Organismus atmet tief und ruhig in der Einheit des Alleinen.

Nicht verarbeiteter Stress verbleibt im Körper

Uralte genetische Muster bestimmen in der Tiefe noch immer unser Verhalten. Sie sind gespeichert im Autonomen Nervensystem. In erforderlichen Situationen schüttet es blitzschnell die passenden Hormone aus, die uns zu den wichtigsten und lebenserhaltenden Reaktionen befähigen: zu Flucht oder zum Angriff.

Dabei ist es vollkommen ohne Belang, ob eine solche Situation von außen entsteht oder ob sie durch innere Blockaden zustande kam. „Von außen“  wäre zum Beispiel eine Konfliktsituation, in der wir weder fliehen noch kämpfen konnten. Denn dazu hatte uns unser Körper die entsprechenden Hormone ja bereitgestellt.

Das ist ein uraltes Muster unserer Entwicklungsgeschichte, das immer noch in uns ist und wirkt. Immerhin hat es uns zum Überleben verholfen. Tritt uns ein „Feind“ entgegen, so entscheidet das Autonome Nervensystem blitzschnell, welche der beiden Muster sinnvoller erscheint: Kampf oder Flucht. Es stellt dem Organismus ebenso schnell die entsprechenden Kampf- oder Fluchtstoffe bereit.

Doch wohin damit, wenn man weder fliehen noch kämpfen kann?

Stellen Sie sich einfach eine Situation mit Ihrem Chef vor, bei der Ihnen Unrecht geschieht oder in der Ihre Würde verletzt wird. Sie können nicht einfach sein Büro verlassen, genauso wenig können Sie ihm an die Gurgel gehen. Beides ist in einem solchen Konfliktfall nicht möglich. Also werden die Stresshormone irgendwo im Körper abgespeichert und stehen bei der nächsten Stresssituation gleich wieder mit zur Verfügung. Eine doppelte Ladung steht Ihnen nun bereit. Dumm nur, wenn die nächste Stresssituation wieder keine der beiden genetisch verankerten Lösungsmuster zulässt.

Denn dann wächst die Schicht der Ablagerungen um ein weiteres an.

So wird Stress zu Krankheit

Irgendwann zeigen sich alle Symptome von Stress, auch wenn sich keine äußere Situation zeigt. Es bleibt dem Körper keine andere Möglichkeit, als Krankheiten zu produzieren.

Wenn dieses bei Ihnen der Fall ist, dann wird es höchste Zeit professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch wenn es schon zu körperlicher Erkrankung gekommen sein sollte. So etwas fällt meistens nicht einfach vom Himmel, sondern baut sich über eine lange Zeit langsam Schicht für Schicht auf. Das zeigt sich häufig zunächst in einem diffusen Unwohlsein, das mit wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden noch gar nicht zu erfassen ist.

Lösung durch körperzentrierte Atemtherapie

Doch auch wenn es bereits auf dem Bildschirm sichtbar gemacht werden kann, lässt sich die Erkrankung mit energetischen Methoden meistens heilen. Nur in seltenen Fällen muss man es besser einfach herausschneiden. Selbst Alexander der Große löste so einst den berühmten Gordischen Knoten.

Die Hände einer erfahrenen Atemtherapeutin „sehen“ solche Störfelder feiner als wissenschaftliche Methoden das vermögen. Dementsprechend können „heilende Hände“ auch Impulse zur Lösung setzen. Dadurch lernt man zugleich, andere Lösungsmuster zu entwickeln als Kampf oder Flucht und sich auf diese Weise mit modernen Mitteln der modernen Zeit anzupassen.

Rücken­

Das ist wohl erklärungsbedürftig, wieso Atemtherapie so gut ist für den Rücken und konkret bei Rückenschmerzen. Bei Schmerzen sind die Muskel-, Knochen- oder auch andere Zellen so sehr kontraktiert, dass sie nicht nur chronisch überlastet sind sondern auch regelrecht unterernährt, weil sie ja keine Nahrung mehr aufnehmen können. Auch keinen Sauerstoff, der für die Energieumwandlung in der Zelle ganz unbedingt gebraucht wird. Die Zelle schreit regelrecht nach Nahrung, das ist der Schmerz.

Andererseits können auch keine Giftstoffe mehr abtransportiert werden, derart blockierte Zellen werden so zu regelrechten kleinen Giftmülldeponien.

Höchste Zeit, dass sie zum Loslassen animiert werden. Dann lässt der Schmerz nach, dann kommt das Leben wieder ins Fließen. Auch Dehnübungen lösen die Atemmuskulatur. Die Zellen erinnern sich wieder an ihre eigentliche Aufgabe, die sie dann auch mit Freuden aufnehmen werden.

Ein 64 jähriger Patient war in seinem Rücken ein wenig kollabiert, er hing durch – die Wirbelsäule war lordotisch/ kyphotisch – es ging in Richtung Buckel. Schon in der vierten Atemsitzung richtete er sich innerlich auf und blieb es bis heute.

Bei Frau A. dauerte dieser Prozess einiges länger. Sie hatte sich schon als Kind in ihren „Buckel“ zurückgezogen aus Scham über ihren alkoholkranken Vater. Doch fand auch sie ihre innere Aufrichtung wieder, „der Buckel“ verschwand.

Bei Frau R. ging es wiederum schneller. Die Rückenschmerzen verschwanden schon gleich nach der 3. oder 4. Sitzung.

Schlaf­losigkeit

Sehr viele Leute leiden unter Schlaflosigkeit. Sie finden nicht zur tiefen Ruhe und sind genervt. Manche sind auch resigniert. Die Ursachen für Schlaflosigkeit können sehr verschieden sein. Das muss in einem Beratungsgespräch herausgearbeitet werden. Tickt der Wecker zu laut, schnarcht der Partner, sind Tageserlebnisse noch nicht verdaut?

Das eigentlich Heilsame sind dann die absolut feinen Impulse, die durch die Hände der Therapeutin in die Atemwelle hinein gesetzt werden. Diese Impulse erreichen das Zentrale Nervensystem, wo meistens die Ursache für Ihre nervenraubende Schlaflosigkeit liegt. Andere Ursachen wie zum Beispiel Lärmbelästigung oder ungelöste Probleme sind möglich, doch werden die ja im Gespräch herausgearbeitet. Atemarbeit ist allgemein öffnend,  sodass unbewusste Inhalte zutage treten können. Im geschützten Rahmen der Atemtherapie hier in Köln verarbeiten wir sie gemeinsam, so kommt es zur Lösung.

Vielleicht können Sie nun schon wieder in Ruhe durchschlafen, vielleicht müssen noch andere Ereignisse mit dem Atemtherapeut verdaut werden. Sie werden jedoch schon während der Therapie nach und nach immer besser schlafen können und irgendwann ist es vorbei mit der Schlaflosigkeit und Sie können entspannt und vollkommen in Ruhe Ihr Tagespensum erledigen.

Vielleicht ein etwas extremer Fall:

Frau P. hatte sage und schreibe ein halbes Jahr lang überhaupt nicht geschlafen. Die Ursache war ihr unklar. So arbeiteten wir am Körper und wirkten hinein ins ZNS (Zentrales Nervensystem). Wir arbeiteten gerade an der Muskulatur des Oberschenkels, als ihr der Raubüberfall einfiel, den sie vor einem halben Jahr selbst als Opfer erleben musste. Wir konnten den Muskel entspannen, sein Umfeld beleben und es besprechen. Kurz darauf war sie überglücklich, denn sie fand wieder ihren Schlaf.

Schlag­anfall

Durch einen Schlaganfall können urplötzlich die verschiedensten körperlichen und seelischen Funktionen außer Gefecht gesetzt werden. Vieles lässt sich reaktivieren, weil die Zellen ja genau wissen, wie sie funktionieren können. Durch körperliche Berührung erfährt das Gehirn durch die Nervenbahnen entsprechende Impulse zur Reaktivierung. Doch kann man auch am Gehirn an sich belebend arbeiten, sodass das Denken wieder besser klappt, die körperliche Motorik wieder besser funktioniert; selbst Gefühle können sich wieder ordnen.

Atem- und Energiearbeit greift hier tiefer als die übliche Physiotherapie.

Meine Schlaganfallpatientin sitzt im Gegensatz zu ihren Leidensgenossen weder im Rollstuhl noch liegt sie im Gitterbett. Sie lebt – in ihrem eigenen Rhythmus – vollkommen selbständig, hadert nur selten sondern freut sich des Lebens.

Spannungs- und Erschöpfungs­zustände

Hat Stress zu viel Spannung, so ist in der Erschöpfung alle Spannung kollabiert. Mit zu viel Spannung versucht man unbewusst, äußere Einflüsse abzuhalten. Man lässt sie gegen eine Mauer prallen. Nach innen hin versucht man sich zu schützen. Wird dieser Zustand zu lange aufrechterhalten, kollabiert das Ganze und man landet in der Erschöpfung; denn man hat alles gegeben. Der moderne Ausdruck ist das Burnout.

Burnout entsteht durch Grenzüberschreitung, man selbst hat seine eigenen Grenzen nicht eingehalten und auch nicht nach außen hin deutlich gemacht. Vielleicht kannte man sie auch gar nicht, weil sie zu früh missachtet wurden. In einer Entwicklungsphase, als es sie noch gar nicht gab. Ein Ich bildet sich erst mit der Entwicklung der Sprachfähigkeit, also dem Alter von 2-3 Jahren. Mit 10 oder 12 Jahren ist es noch immer recht zart und kann leicht übergangen werden.

Das Schöne an der Atemtherapie ist, dass sie auch Entwicklungsstörungen aus der vorsprachlichen Zeit angehen kann, denn der Atem ist ja wesentlich älter als das „Ich“.

Stress­abbau

Durch Stress verengen sich die Körperzellen, das System verdichtet sich und der Atem kommt nicht mehr so richtig durch. Dann werden Schlackenstoffe des Körpers nicht mehr abtransportiert, sondern irgendwo im System abgelagert. Meistens im Bindegewebe, später in den Gelenken. Man vergiftet so von innen heraus und fühlt sich entsprechend matt. Irgendwann beginnt es zu schmerzen und mein weiß nicht woher. Oder doch?

Gern biete ich auch hier professionelle Unterstützung bei Atemtechniken in meiner Naturheilpraxis für Atemtherapie.

Zum Beispiel war einer Patientin klar, dass Ihr Krebs durch Stress gut wachsen konnte. Nach der OP kam sie zur Nachbehandlung in meine Praxis. Ihr Job ist nach wie vor sehr anspruchsvoll, doch hat sie nach vielen Jahren nicht nur noch immer kein neues Karzinom sondern vor allem einen anderen Umgang mit den Anforderungen ihres (sehr interessanten) Berufes gefunden.

Vitalität und Fruchtbarkeit

Wenn’s mit dem Sex nicht so recht klappt: Entweder hat man keine Lust oder man will und es klappt nicht (Trennung von Kopf und Körper).

Das 2. Chakra wird häufig auch „das Vitalitäts- oder Sexualchakra“ genannt. Es lässt sich mit Atem und somit auch mit Energie füllen. Das fördert nicht nur Lust und Lebensfreude, sondern auch die Fruchtbarkeit.

Babies, die durch Aktivieren der Lebendigkeit im Beckenraum empfangen werden konnten, nannten wir dann „die Atembabies“ – und davon gibt es einige. Manchmal sind nur einige Sitzungen notwendig.

Zentrierung

Jeder Mensch hat seine eigene Mitte. Ist man in ihr fest verankert, kann es draußen ruhig stürmen und schneien, das haut einen nicht um. Der Atem fließt ruhig. Kennt man seine eigene innere Mitte und weiß den Weg dorthin, dann hat man sich wesentlich schneller wieder gefangen, wenn heftige Ereignisse auf einen einstürmen. Man findet leichter wieder die Orientierung.

Unser modernes Leben trägt es mit sich, dass wir im Laufe des Tages in verschiedene Rollen schlüpfen (müssen): so verhält man sich als Vorgesetzter oder als sein Mitarbeiter; man hat die Mutterrolle – die des Kindes – des Vaters, der Großmutter. Man steht auf der Bühne, man ist Publikum… All diese Rollen verlangen ein bestimmtes Auftreten.

Die eigene Zentrierung in einer Rolle zu suchen ist zu einseitig, man brennt schneller aus, weil der Ausgleich auf den anderen Kanälen fehlt. Die eigene innere Mitte kann man ganz gut mit der Fahnenstange in der Mitte eines Rundzeltes vergleichen. Sie hält das ganze Zelt, doch muss jedes einzelne Seil gut gespannt sein. Spannt man nur das eine oder andere Seil, so kann man vielleicht das Zelt so irgendwie zum Aufrichten bringen. Die Stabilität aber kommt aus der mittleren Stange und der Ausgeglichenheit der Streben.

Zentrierung

Diese innere Zentrierung findet ihren Halt in einer guten Verankerung in der Erde und gleichzeitig im Himmel; sie liegt in der ausgeglichenen Verbindung des geistigen Elementes mit der Materie. Diese Zentrierung kann ich Ihnen verbal vermitteln und mit meinen Händen kann ich Sie sie fühlen lassen; dann versteht der Körper unmittelbar. Eigentlich achte ich bei jeder Atemsitzung auf diesen Aspekt, denn er stärkt die eigene Persönlichkeit. Vielleicht erinnern Sie sich an den Kernsatz von Goethes Jungen Werther „Sich selbst verloren ist alles verloren“.

Der Atem

 

Ob Blut-, Knochen- oder Muskelzellen: jede Zelle des Körpers braucht Sauerstoff zum Leben, dass sich Stoffwechsel überhaupt ereignen kann. Stoffwechsel bedeutet die Umwandlung von Materie (Nahrung) in Energie. Stoffliches wird verbrannt und erschafft so Energie. Ein Spaziergang an der frischen Luft lässt Sie das deutlich wahrnehmen.

Doch nicht nur Sauerstoff ist in der eingeatmeten Luft, sondern vor allem Chi – die Lebensenergie an sich. Diese Energie will und muss fließen, sonst macht sie krank.

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